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Duftkerzen können Schwermetalle enthalten

22.11.1999

Vanille, Lavendel und andere Duftkerzen können ein Heim gemütlicher machen und zur Entspannung beitragen. Solche Kerzen können jedoch auch gefährlich für die Gesundheit werden.

Brennende Kerzen, besonders die mit Duftstoffen versehenen und die langsambrennenden können Blei, Quecksilber und andere Toxine in die Luft abgeben. Diese Arten von Kerzen haben oft einen metallisch schimmernden Docht, der Blei oder Bleiverbindungen enthalten kann. Diese Bleipartikel, die mit freiem Auge nicht zu sehen sind werden über längere Zeiträume in die Luft abgegeben und setzen sich auf den Möbeln und in den Teppichen ab wo Erwachsene, Kinder und Haustiere in Berührung mit ihnen kommt und sie sogar inkorporieren kann.

In großer Menge können diese Kerzenemmissionen das Nerven- und Kreislaufsystem schädigen. Besonders betroffen sind Kindere, ältere Menschen und Menschen mit bereits geschwächtem Immunsystem. Zusätzlich können Kerzen größere Mengen an Ruß produzieren welche die Möbel und vorhandene Klimaanlagen angreifen können.

Kerzen sind am besten Weg eine der häufigsten und am wenigsten beachteten Ursachen für schlechte Raumluft zu werden. Die Konsumenten sollten beim Kauf der Kerzen vorsichtig sein und Produkte mit Zusätzen meiden.

Vor dem Kauf einer Kerze sollte man den Doch prüfen ob er metallisch glänzend oder gar aus Metallfäden enthält. Weiters sollte man Kerzen von zugigen Plätzen fernhalten, da dort Ruß und Toxine besonders stark in die Luft abgegeben werden.

Die klügste Entscheidung ist es jedoch Kerzen ohne Zusätze, wie z.B. solche aus Bienenwachs zu verwenden.

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